Wenn Sie mal in Berlin zu Besuch sein sollten oder einen längeren Aufenthalt in der deutschen Hauptstadt planen, dann werden Sie sicherlich die Berlin Sehenswürdigkeiten ausführlich besichtigen.
Falls Sie sogar hier länger wohnen wollen, dann könnten exklusive Wohnaccessoires und interessante Einrichtungsgegenstände aus Bronze für Ihre Wohnung interessant werden. Dies ist aber für jede Wohnung mit Anspruch ein interessantes Ziel.
Hier auf berlin-sehenswuerdigkeiten.com finden Sie Bronzefiguren und Skulpturen aus allen relevanten Epochen zum Anschauen und Kaufen. Ob Sie sich für Art Deco, Jugendstil, Wiener Bronzen oder Moderne Kunst interessieren:
Hier finden Sie vielfältige Möglichkeiten der Auswahl, egal ob Sie dem Thema Erotika, Mythologie oder Tiffany Lampen Tierbronzen eher zugeneigt sind. Sonderanfertigungen werden in hoher Qualität zielgenau auf Ihre Wünsche hin erstellt und geliefert. Größere Skulpturen liefern wir Ihnen auch gerne nach Hause. Unser Versand ist auf weltweiten Absatz ausgerichtet.
Bei uns im Geschäft finden Sie ständig über 150 unterschiedliche Exponate. Unser Geschäft ist zentral in Berlin–Mitte gelegen. Unsere Galerie befindet sich direkt im Berliner Antikmarkt auf der Georgenstraße, Ecke Friedrichstrasse.
Die Adresse ist Kunst & Ambiente, Berliner Antikmarkt, Georgen Str. 194 - 10117 Berlin. Sie erreichen uns auch telefonisch über 030 - 20 65 4802 und per Mail an info@kunst-ambiente.com.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
|
|
Von unserem Geschäft haben Sie es nicht weit zur Museumsinsel und vielen anderen tollen Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt.
Berlin ist immer eine Reise wert und nicht umsonst haben viele einen Koffer in der Hauptstadt abgestellt. Es sind die Berliner Sehenswürdigkeiten, die Besucher aus aller Welt anziehen. Das Gebiet rund um den Hackeschen Markt ist die Heimat der modernen Kultur, mit unzähligen Verkaufsstellen, Clubs, Bars und Galerien.
Dazu gehören auch die Hackeschen Höfe, ein Konglomerat von Gebäuden rund um mehrere Innenhöfe, die um 1996 rekonstruiert wurden.
Die Straße des 17. Juni verbindet das Brandenburger Tor mit dem Ernst-Reuter-Platz und dient damit als zentrale Ost-West-Achse.
Der Fernsehturm am Alexanderplatz in Berlin-Mitte ist mit 368 Meter das zweit-höchste Gebäude in der Europäischen Union. Da es 1969 zur Zeit der DDR erbaut wurde ist es immer noch das sichtbarste Zeichen des "Sozialismus auf deutschen Boden".
Von hier aus findet man auch über die Karl-Marx-Allee Richtung Osten, einen Weg der gesäumt ist von monumentalen Wohngebäuden, die deutlichen Ausdruck für den sozialistischen Klassizismus der Stalin-Ära geben.
Wer aber eher an westlichen Berliner Sehenswürdigkeiten interessiert ist, wendet sich Richtung Brandenburger Tor. Hier findet man auch das Reichstagsgebäude, der 1933 ausgebrannte und inzwischen wieder restaurierte traditionelle Sitz des deutschen Parlaments.
|
|
Sehr beliebt bei Besuchern ist ein anschließender Spaziergang "Unter den Linden", ein von Bäumen gesäumte Ost-West-Allee vom Brandenburger Tor auf das Gelände des ehemaligen Berliner Stadtschloss, das wohl in den nächsten Jahren nach dem inzwischen erfolgten Abriss des Palastes der Republik wiedererstehen wird.
Bereits heute säumen viele klassische Gebäude diese Straße und man findet hier auch relevante Teile der Humboldt-Universität. Es ist nicht weit zum Bahnhof Berlin-Friedrichstraße, einem legendären Ort während Zeit der Spaltung der Stadt.
Eine der weniger bekannten Berliner Sehenswürdigkeiten findet sich in unmittelbarer Nähe. Die Kneipe "Ständige Vertretung" ist die Heimat der Bonner Beamten, die zwangsweise nach Berlin versetzt wurden. Hier hat der clevere Geschäftsführer einen Weg gefunden, aus dem Heimweh der ehemaligen Bonner eine interessante Kommunikationsmöglichkeit zu schaffen.
Bekannter als Berliner Sehenswürdigkeit ist der Potsdamer Platz, der nach der Wiedervereinigung komplett neu aufgebaut wurde. Im Westen des Potsdamer Platzes findet man das Kulturforum, die Häuser der Gemäldegalerie, die Nationalgalerie und das imposante Gebäude der Philharmoniker. Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, das Holocaust-Mahnmal, befindet sich im Norden. Diese ursprünglich umstrittenste Sehenswürdigkeit in Berlin ist inzwischen sehr populär und hat jeden Tag viele Besucher, was wohl an der interessanten architektonischen Umsetzung liegt.
Das Gebäude wurde umgebaut von britischen Architekten Norman Foster und ist mit seiner Glaskuppel eine der Berliner Sehenswürdigkeiten.
|